FFmpeg wird initialisiert, bitte warten.
Vidxt zieht die Tonspur aus einer Videodatei heraus und speichert sie als eigenständige MP3- oder WAV-Datei. Das Originalvideo bleibt unverändert, sodass du das Bildmaterial behältst und den Ton separat für Schnitt, Archivierung oder Transkription nutzen kannst.
Die Extraktion ist schnell, weil der Audiostream direkt aus dem Container gelesen und nur dann neu kodiert wird, wenn das gewählte Ausgabeformat es erfordert. Das bedeutet keinen Qualitätsverlust, wenn du einen bestehenden AAC-Stream in eine M4A kopierst, und vorhersagbare Bitraten beim Wechsel zu MP3.
Als Eingabe werden die alltäglichen Container abgedeckt: MP4, MOV, AVI, MKV, WebM und FLV. Ausgegeben werden MP3 für kompakte, universell abspielbare Dateien, WAV für verlustfreien Schnitt und M4A, wenn du das ursprüngliche AAC-Audio ohne erneutes Kodieren behalten möchtest.
Sämtliche Dekodierung, Demuxing und Kodierung erfolgen im Browser über FFmpeg, das nach WebAssembly kompiliert wurde. Dein Video verlässt dein Gerät nicht, und auch die resultierende Audiodatei wird lokal erzeugt, was das Tool für vertrauliches oder unveröffentlichtes Material sicher macht.
Nicht, wenn du ein Format wählst, das zur Quelle passt. M4A bei einem Video mit AAC-Tonspur kopiert den Stream ohne erneutes Kodieren. WAV ist verlustfrei. MP3 kodiert neu, ist aber ab 192 kbit/s vom Original kaum hörbar zu unterscheiden.
Du kannst Dateien im selben Browser-Tab nacheinander verarbeiten, ohne neu zu laden. Einen Stapel-Upload gibt es noch nicht, aber durch das Warteschlangenprinzip kannst du eine neue Datei ablegen, sobald die vorherige fertig exportiert ist.
Der größte Teil einer Videodatei besteht aus Bilddaten. Audio macht meist nur einen kleinen Anteil der Größe aus, deshalb erzeugt ein 1 GB großes Video bei komfortabler Bitrate ein 60–120 MB großes MP3. Das ist normal und kein Anzeichen für Qualitätsverlust.
Ja. Das Browser-Tool funktioniert in iOS Safari und Android Chrome, mit einer Upload-Grenze von 500 MB auf dem Mobilgerät, damit der Speicher nicht überläuft. Für längere Videos ist ein Laptop oder Desktop die sicherere Wahl.